Bücher

Ich habe bisher vier Bücher geschrieben. Erfreulicherweise sind sie alle Bestseller geworden.

Buch 1: „Nur keine Panik – mein Weg zurück ins Leben“.

Erschienen bei AMALTHEA/Wien, 2014. 5. Auflage.

„Ja, ich leide unter Panikattacken!“
Mit diesem Outing vor laufenden „Willkommen-Österreich“-Kameras habe ich vor 20 Jahren ganz Österreich verblüfft. Und auch mich selbst. Ich hatte nicht geplant, öffentlich über meine psychische Krankheit zu sprechen, aber nachdem eine Betroffene mein Studiogast war und nicht weiter sprechen konnte, öffnete ich mich, ungeplant aber bewusst. Und ich sagte: „Ja, auch ich leide an Panikattacken und Angstzuständen. Und ja, ich gehe regelmäßig in eine Psychotherapie. Ich nehme professionelle Hilfe in Anspruch!“ Ich weiß: Authentizität, Ehrlichkeit sich selbst und seiner Umwelt gegenüber sind erste Schritte zur Besserung und zur Heilung. Ich  bekam nach meinem Outing tausende Zuschriften von Menschen, die wie ich an Panikattacken litten. 

 

In meinem ersten Bestseller „Nur keine Panik. Mein Weg zurück ins Leben“ (Amalthea 2014) erzähle ich meine ganz persönliche Geschichte: von den anfänglichen Ängsten, an einer schweren Herzerkrankung zu leiden und nächtlichen Besuchen im AKH, über die Diagnose Panikattacken bis hin zur Selbsterkenntnis und den schwierigen Weg in die Therapie. Getreu dem Motto „Opfer war ich lang genug“ verrate ich meine persönlichen Tipps und Tricks, um wieder selbstbestimmt durchs Leben gehen zu können.

Buch 2: „Nicht ohne meinen Schweinehund – mein Weg zum lustvollen Leben“.

Amalthea/Wien 2015. 2. Auflage.

In der Steiermark stieg ich anlässlich eines Besuchs bei Freunden auf deren Waage im Badezimmer. Erstmals registrierte ich ein dreistelliges Ergebnis. 104 kg. Also waren die 110 kg näher als die 90. Ich entschied mich für die 90. Doch wie? Ich lehne Diäten ab, also startete ich mein Selbstexperiment. Das Minus 15 kg Projekt. Ich wollte ein neues Lebensgefühl entwickeln. Aber bitte ganz ohne Diät! Schluss mit dem unkontrollierten Hineinstopfen von verlockenden Köstlichkeiten und süßen Verführungen. Das erforderte Disziplin, aber auch das Thema Lustgewinn war dominierend. Was sagte mein innerer Schweinehund dazu? Er, der ständige Begleiter? Ihn zu bändigen, das war die Herausforderung. Ohne Motivation geht nichts, davon bin ich überzeugt. Ich wusste: „Du kannst dien Leben verändern. Ab jetzt. Tu es!“. Ich änderte mein (Fr)Essverhalten, mein Trinkverhalten rigoros und begann mich wieder regelmäßig zu bewegen. Regelmäßig wäre auch jede Woche einmal.

 

Du weißt was ich meine........mindestens 4 mal pro Woche Bewegung standen auf dem Programm. Ich habe dieses persönliche Programm mit viel Freude und guter Planung durchgezogen. Allerdings wie der Titel verrät: mit ihm. Mit meinem Schweinehund. Daher: nicht OHNE ihn! Wir können unseren Schweinehund an die Leine nehmen, wir sind in der Lage, ihn liebevoll zu erziehen. Dein Leben wird gehaltvoller und lustvoller werden. Es wird dir besser gehen – von Tag zu Tag ein wenig mehr. Lies das Buch! 

Buch 3: „Nur keine Krise“.

Amalthea/Wien 2016. 2. Auflage

Keine Angst, es handelt sich bei meinem 3. Werk um kein wissenschaftliches Buch. Es ist eine Sammlung von Geschichten, von mentalen Tipps und Tricks, die ich im Rahmen meiner Ausbildungen und vor allem in zahlreichen Gesprächen und Recherchen mit Fachleuten zusammengestellt habe. Es handelt von Methoden und Techniken, die mir hinsichtlich meiner Lebensqualität gutgetan haben und immer noch guttun. Und diesen Erfahrungsschatz gebe ich, teilweise zumindest, in diesem Buch weiter. Du sollst ja auch etwas davon haben! 

 

Dein Ziel sollte es sein, dein Leben zu deinen eigenen Gunsten (zumindest hin und wieder) zu überlisten und es mehr zu er-leben denn zu ver-leben. 

 

In diesem Buch geht es auch um mentale Techniken und Übungen, die mir geholfen haben, eine doch immer wieder positive (Lebens-) Wende zu schaffen. Es ist ein Zurückgreifen auf Bewährtes, auf Erkenntnisse, die gebildetere, gescheitere Menschen als ich es bin, erforscht, gewonnen und niedergeschrieben haben.  Ein Reflektieren von Vielem, das mich in meiner Entwicklung, in meiner Lebenserfahrung weitergebracht hat. Methoden, Techniken, die mich gelehrt haben, aus festgefahrenen Strukturen auszubrechen, über meinen eigenen Tellerrand hinauszuschauen und damit mehr Weitblick, Durchblick und Klarheit zu erlangen. Vor allem über mein eigenes Leben. 

4. Buch: „Keine Panik vor dem Alter(n)“.

Amalthea/Wien. 2018. Erscheint im April 2018.

60 ist meiner Meinung nach nicht das 40 von heute. So ein Blödsinn. 60 ist 60 und 40 ist 40. Warum soll/muss ich mich mit 60 wie 40 fühlen? Warum dieses oftmalige, mir krankhaft erscheinende Hinstreben zu einer nie mehr wiederkehrenden Juvenilität? Warum dieses andauernde Betonen, wie jung und fit wir denn wären und uns demnach auch fühlten? Nur keine Schwächen zeigen! Nur nicht zugeben, dass wir auch müde, schwach, faul, träge sind und uns kränklich fühlen! Ich möchte gerne wissen, ob sich alle Mitmenschen derart jung und fit fühlen, wie manche dies tagtäglich behaupten. Warum tut man das? Warum kann ich mich nicht einfach den Gegebenheiten des Dahin - Reifens, des Alterns angleichen? Und mich mit ihnen abfinden? Ja, sie akzeptieren. Etwas anderes bleibt uns doch gar nicht übrig, oder? Wir sollten akzeptieren, annehmen, dass wir endliche Wesen sind.

 

Vom ersten bewussten Atemzug bis zu unserem letzten. Und der letzte Schnaufer wird garantiert kommen. Schieben wir die wichtigen Inhalte nicht mehr auf. Erledigen wir es jetzt! Leben wir nicht nach den vielgehörten Aussagen wie: „in der Pension, da gönne ich mir dann dies und jenes“ oder „wenn die Kinder aus dem Gröbsten „heraußen“ sind, dann unternehmen wir gemeinsam etwas usw.“ Ich kenne „Kinder“, die sind mit 50 noch nicht aus dem Gröbsten „heraußen“.......

 

Ich habe diesbezüglich sehr viel erlebt, viel gelesen und recherchiert, mit Experten, mit zahlreichen Betroffenen gesprochen, ihre Meinungen eingeholt und zusammen gefasst. Und ich habe als viel erlebender Mensch und auch als Lebensberater und akademischer Mentalcoach gute und hilfreiche Tipps und Anregungen für dich, wie „es“ vielleicht funktionieren kann. Damit dein Leben trotz „fortgeschrittenem biologischen Reifezustand“ = Altern, lebenswert ist oder wird. Es gibt unzählige Ratgeber und gescheite Bücher und wenn du aus diesem einige Botschaften mitnimmst in dein Dasein und sie auch anwendest, dann wird etwas mit dir geschehen. Das wünsche und verspreche ich dir.